20.08.2015
Die Fachvereinigung Kaltwalzwerke hat einen neuen Internetauftritt!

Wie auch ihre Mitglieder ist die Fachvereinigung Kaltwalzwerke stets bemüht mit der Zeit zu gehen. Und es war Zeit … Zeit für einen neuen Internetauftritt. Komplizierte und veraltete Programmierung und unmoderne Optik haben dazu geführt, dass wir uns entschlossen haben, unseren Internetauftritt komplett zu überarbeiten. Dadurch können die Inhalte der Homepage einfach und schnell von der Geschäftsstelle der FVK gepflegt werden.

Darüber hinaus ist geplant, die Homepage um einen Login-Bereich zu erweitern. Hier können sich unsere Mitglieder zukünftig verbandsinterne Informationen downloaden. Ein entsprechendes Konzept wird noch erarbeitet.

Wir hoffen, dass Ihnen der neue Auftritt der FVK gefällt und sind für Anregungen, Lob und auch Kritik sehr dankbar.

 

 

WSM Handlungsempfehlungen zur Bundestagswahl

01.03.2021

Die unter unserer Mitwirkung erarbeiteten WSM Handlungsempfehlungen zur Bundestagswahl 2021 sind nunmehr fertig gestellt und gehen jetzt an die Politik und verschiedene Organisationen. Gerne können Sie diese auch selbst verwenden und z.B. in Ihre Kommunikation einbinden.   

 

 

Autozulieferer in Sorge: Erst fehlten die Chips, jetzt wird der Stahl knapp

FAZ vom 19.02.2021

Weil sich die Industrieporduktion überraschend schnell von den Corona-Folgen erholt, kommen die Hochöfen nichtnach mit der Stahlprodutkion. Rohmaterial für die Zulieferer wird knapp - und teuer.

Erst fehlten die Chips, jetzt warnen Zueliferunterhemen, dass Engpässe in der Stahlprodiktion die Versorgung von Autoherstellern, Elektroindustrie und Maschinenbau beeinträchtein könnten. "Viele Zulieferer sind schon jetzt nicht mehr in der Lage, ohre Kunden termingerecht zu bedienen", warnt Berhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU).

Den ganzen Artikel lesen Sie hier. 

 

 

Stahlmangel bremst Aufschwung

WP/WR vom 19.02.2021

Die EU denkt an Verlängerung der Schutzzölle auf Asien-Importe. Stahl verarbeitende Zulieferer wie das Hagener Kaltwalzunternehmen Waelzholz halten dies für falsch. 

Die Industrie ist aktuell der Garant für Wertschöpfung in der Krise. Nach deutlichen Umsatzeinbrüchen im zweiten Quartal 2020 entwickelte sich eine erfreulich dynamische Nachfrage auch in der heimischen Zulieferindustrie. Allerdings wackeln die Lieferketten. Nach dem Mikrochip-Mangel wird Stahl in Europa wohl immer mehr zum begrenzenden Faktor.

Waelzholz, weltgrößtes Kaltwalzunternehen mit Sitz im westfälischen Hagen, musste nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2020, infolge der Corona-Pandemie, einen zweistelligen Umsatzrückgang hinnehmen. „Umso mehr freuen wir uns aktuell über eine hohe Nachfrage und gute Beschäftigung. Bei Kunden aller Branchen, ob Auto, Energie oder industrielle Anwendungen, hat eine Erholung eingesetzt, die Geschäfte laufen gut“, sagte der Geschäftsführende Gesellschafter Hans-Toni Junius.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

IBU und FVK erheben Einspruch gegen Verlängerung der Safeguards auf Stahl

11.02.2021

Verlängerung der Safeguards auf Stahl nicht WTO-konform
Voraussetzungen fehlen – keine Importwelle in Sicht – Stahlverarbeiter leiden Düsseldorf

„Eine Verlängerung der Safeguards auf Stahl wäre nicht WTO-konform“. Mit klaren Worten reagieren der Industrieverband Blechumformung (IBU) und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK) auf den Vorstoß von zwölf europäischen Wirtschaftsministerien – darunter auch Deutschland – die im Juni auslaufenden Schutzmaßnahmen fortzuführen. Die Verbände monieren beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fehlende Voraussetzungen: Eine Importwelle Richtung Europa ist nicht in Sicht und die Nachfrage weltweit höher als das Angebot. Verarbeitende Unternehmen leider unter Stahlmangel und Höchstpreisen. „Warum sollen neue Einfuhrbeschränkungen initiiert werden, während hiesige Stahlverarbeiter händeringend um Material kämpfen?“ fragt IBU-Geschäftsführer Bernhard Jakobs. 

Die komplette PM lesen Sie hier.

 

 

ArGeZ PM: Automobil-Zulieferer benötigen doppeltes Belastungsmoratorium und Impulse, die Beschäftigung sichern

16.11.2020

Vom Autogipfel am 17.11. erwarten die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) organisierten mittelständischen Branchen klare Impulse zur Stützung der deutschen Zulieferunternehmen.

Damit Deutschlands Zulieferindustrie die aktuelle Krise überlebt, fordert die ArGeZ zwei Sofortmaßnahmen: „Wir benötigen erstens ein Belastungsmoratorium von Politik und Kunden und zweitens schnelle Impulse, die Beschäftigung und Auslastung sichern“, kommentiert  ArGeZ-Sprecher Christian Vietmeyer den bevorstehenden Autogipfel.

Die mittelständische deutsche Zuliefererindustrie steht mit dem Rücken zur Wand und kämpft vielfach um die schiere wirtschaftliche Existenz. Die Automobilzulieferer sehen sich zum Teil dramatisch reduzierten Abnahmemengen ausgesetzt, die am Jahresende nicht selten einen Produktionsrückgang von 25% zur Folge haben.

Die Maßnahmen der Bundesregierung im Konjunkturpaket gehen vielfach in die richtige Richtung und haben durch Kurzarbeitsregelungen und zum Teil auch durch die KfW-Kredite arge kurzfristige Schmerzen genommen. „Perspektivisch hat die Koalition häufig richtige Weichen gestellt, die allerdings erst später wirken werden“, sagt Vietmeyer, „es fehlt aber eine Initiative zum sofortigen nachhaltigen Neustart der Zulieferindustrie. Die deutschen Mittelständler können anders als die Automobilhersteller oftmals nicht von der wieder boomenden Konjunktur in China profitieren“.

Daher bedarf es eines kräftigen Impulses, um zu der dringend notwendigen Auslastung der Betriebe in Deutschland zu kommen. Nur damit kann ein weiterer Arbeitsplatzabbau verhindert werden.

Die mangelnde Auslastung führt ohnehin schon zu einer gestiegenen Kostenbelastung. Darüber hinausgehende Forderungen der Kunden, die zu einer weiteren Verschärfung dieser Situation führen, sind angesichts der überraschend guten Ergebnisse der OEM nicht nachvollziehbar. „Ähnlich wie bei der staatlichen Belastung der Wirtschaft muss es auch bei entsprechenden Kundenforderungen zu einem Belastungsmoratorium kommen. Das ist unsere Auffassung von fairer, partnerschaftlicher und zuverlässiger Zusammenarbeit“, kommentiert Vietmeyer.

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