IBU und FVK gegen historische Importquoten der EU – Stahlverarbeiter leiden unter Preiserhöhungen

Düsseldorf – 18. Dez. 2018. „Keine pauschalen Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte – ohne Berücksichtigung der Warenkategorien. Keine Länderquoten – marktgerechter Zugang zu Stahlprodukten. Und keine Spekulationen über Handelsströme als Kriterium für die Einführung von Importquoten.“ Mit diesen Forderungen setzen der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK) ihren Kampf gegen die von der EU-Kommission im Juli vorläufig verhängten Safeguard-Maßnahmen fort. Sie sollen eine vermutete Umlenkung von Stahlprodukten gen Europa – ausgelöst durch US-Einfuhrzölle – verhindern. Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier.

Termine

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06.06.2019 Sitzung des Vorstands
07.06.2019 Mitgliederversammlung